Straßenbahnen in Dresden

Artikel-Nr.: GM VGB 453 Dresden

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Straßenbahnen in Dresden
Die Linien in den Westen der Stadt
von Frank Ebermann, Norbert Kuschinski, Jöran Zill
288 Seiten im Format
22,3 x 29,6 cm mit ca. 700 Abbildungen

 Zu diesem Buch schrieb der Herausgeber André Marks:

Das Buch beginnt mit einer 19-seitigen Einführung in die Geschichte der Dresdner Straßenbahn von den Anfängen bis heute. Autor ist Norbert Kuschinski, der langjähriger Sammelgebietsleiter „Städtischer Nahverkehr“ des Verkehrsmuseums Dresden.

Im Mittelpunkt stehen dann die Strecken von der Innenstadt nach Cossebaude, zum Schlachthof im Ostragehege, nach Wölfnitz, nach Altcotta und Leutewitz, zur Hörigstraße nach Cotta sowie als Schlusskapitel etwa 25 Seiten zur Erschließung des DDR-Neubaugebietes Gorbitz mit der Straßenbahn.

Eröffnet werden diese Kapitel jeweils von einem Einführungstext zur Geschichte der jeweiligen Strecken von ihrer Planung bis heute.

Die Aufnahmen sind streng geographisch sortiert von der Innenstadt bis zu den betreffenden Endpunkten angeordnet. Etwa 90 Prozent der Aufnahmen stammen aus den DDR-Jahrzehnten, davon gefühlt 30 Prozent in Farbe. Dazu haben namhafte und eher unbekannte Sammler sowie Fotografen, die DVB und öffentliche Archive aus Dresden, Sachsen, anderen Bundesländern sowie Österreich, Großbritannien, Dänemark und aus den Niederlanden ihre "Schatullen" geöffnet.

Mit Unterstützung von Mario Schatz und Peter Dönges ist es gelungen, auch die Güteranschlüsse am Heizkraftwerk Mitte sowie an der Cossebauder Außenbahn vorzustellen.
Zu den Unterstützern des Werkes gehören z. B. das Archiv der DVB, die Deutsche Fotothek und Mitglieder des Dresdner Straßenbahnmuseums. Der als „Antonstädter“ von Drehscheibe-Online bekannte Hauptautor Jöran Zill steuerte seine aus dem Internet bekannten Streckengrafiken bei, um alle Örtlichkeiten bestens nachvollziehen zu können. Für die Gruppe der Wagenfreunde befindet sich im Tabellenteil am Ende des Buches ein Register aller mehr als 400 im Buch abgebildeten Trieb-, Bei- und Arbeitswagen.

Der Band richtet sich jedoch nicht nur an Straßenbahnfreunde, sondern auch an heimatgeschichtlich interessierte Dresdner und Freunde der Stadt Dresden. Denn die Autoren informieren auch über die im Hintergrund sichtbaren Geschäfte, Gaststätten, VEB etc. Konzeptionell hat es damit ein solches Buch über die Straßenbahnen in Dresden noch niemals gegeben. Nach den Erfahrungen mit in der Vergangenheit erschienenen Büchern über Dresden und seine Straßenbahnen ist ein rasches Zugreifen zu empfehlen, ehe die Auflage vergriffen ist.

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