Industrie und Mensch in Südniedersachsen - vom 18. bis zum 20. Jahrhundert


Industrie und Mensch in Südniedersachsen - vom 18. bis zum 20. Jahrhundert

Artikel-Nr.: 18-20 VMD
9,95
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„Industrie und Mensch" so lautet das Thema, mit dem sich in diesem Band Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen, Museumsleute und erfahrene Heimatforscher beschäftigen. Ihre Beiträge stammen aus den Landkreisen Göttingen, Northeim, Holzminden, Osterode und dem Oberharz, sie decken die Zeit von den Vorformen der Industrialisierung bis in die jüngste Gegenwart ab. Neben der Darstellung von einzelnen Unternehmen ist die Situation der Menschen im Industrialisierungsprozeß ein Schwerpunkt.
Von der Steuerung industrieller Ansiedelung durch die Landesfürsten in Hannover und Braunschweig über die verschiedenen Stadien in der Textilindustrie wird der Industrialisierungsprozeß zunächst bis zur Entwicklung des Eisenbahnwesens und dessen vielfältigen Auswirkungen verfolgt. Weitere Themen sind Abbau oder Verarbeitung von Bodenschätzen, die industrielle Verarbeitung von Produkten aus der Land- und Forstwirtschaft, die Wiederbelebung alter Produktionstechniken in der NS-Zeit und die Auswirkungen der modernen Konsumgesellschaft auf die Wohnkultur.
Der Sammelband kann Heimatfreunden ein globales Thema anhand regionaler Beispiele erschließen. Er kann auch im Unterricht für Wirtschafts- und Sozialgeschichte eingesetzt werden, da sich schwierige Zusammenhänge an Themen aus der Umgebung leichter erkennen lassen.

Informationen über das Buch
Herausgeber Birgit Schlegel im Auftrag der AG für Südniedersächsische Heimatforschung e.V., Northeim
Format 16 x 23,5 cm
Seitenumfang 376
Bindeart Festeinband
Informationen Erschienen als Band 16 der Schriftenreihe der AG für Südniedersächsische Heimatforschung e.V., Northeim 232 s/w-Abbildungen und 3 farbige Abbildungen
Erscheinungsort Duderstadt 2003
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